Die Grundlagen sichern
coachingunterstützende Analysen
Unsere Erfahrung: Coachingunterstützende Analysen können Licht ins Dunkel bringen. So erhalten wir Hintergrundinformationen und verlässliches Datenmaterial, damit Coaching seine volle Wirkung entfalten kann.
Coachingunterstützende Analysen können je nach Aufgabenstellung
- dem Coachingprozess vorangestellt sein
- den Coachingprozess begleiten
- die implementierten Maßnahmen nach dem Coachingprozess evaluieren
Die Analysen erfolgen entweder durch Einzelinterviews der Beteiligten oder durch Mitarbeiterbefragungen. In Interviews werden Erwartungen, Fragestellungen und Ziele geklärt. Alle Beteiligten erhalten eine detaillierte Rückmeldung über die Ergebnisse. Gemeinsam leiten wir daraus das weitere Vorgehen ab. Für Mitarbeiterbefragungen stehen uns verschiedene Analyseverfahren zur Verfügung, die online oder offline eingesetzt werden können. Die Verfahren beruhen auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und basieren auf speziell entwickelten Erhebungs- und Auswertungsmethoden, wie multivarianten Verfahren und interaktiven Workshops.
Wann sind coachingunterstützende Analysen angebracht?
Wie sind unterstützende Analysen in den Coachingprozess eingebunden?
Bsp.: MA-Befragung zum Thema „Steigerung des Mitarbeiter-Commitments“
Wann sind coachingunterstützende Analysen angebracht?
Typische Situationen, bei denen Sie von coachingunterstützenden Analysen profitieren:
- die Fragestellung ist zunächst diffus
- die Motivation für den Entwicklungsprozess fehlt
- bei einzelnen Beteiligten soll noch Problembewusstsein geweckt werden
- alle Beteiligten sollen die Möglichkeit erhalten, an der zentralen Fragestelllung für Coachings mitzuarbeiten, da die Fragestellung nicht nur durch Einzelne bestimmt werden soll und kann
- zur Begleitung eines Teams sowie bei einzelnen Aufgabenstellungen
- zwischenmenschliche Konflikte im Team dominieren, insbesondere wenn der Teamleiter selbst davon betroffen ist
- frühere Entwicklungsprozesse sind verbunden mit negativen Erfahrungen oder brachten keine Verbesserungen
- zur Evaluation der eingesetzten Interventionen
Bsp.: MA-Befragung zum Thema „Steigerung des Mitarbeiter-Commitments“
Commitment wird definiert als die tiefe Überzeugung und persönliche Identifikation mit einem Arbeitgeber. Es drückt damit eine emotionale Bindung des Mitarbeiters zu seinem Unternehmen aus, die über die reine Zufriedenheit hinausgeht und zu einem hohen Ausmaß die Leistung von Mitarbeitern erklärt.
Das von der sophus GmbH entwickelte Befragungsinstrument erhebt commitmentbasierte Fragen, die eine anonymisierte Einteilung der Mitarbeiter nach ihrem Arbeitgeber-Commitment als globale Steuerungsgröße erlauben.
Neben den commitmentbasierten Fragen werden auch die Treiber des Commitments ermittelt. Dabei handelt es sich um Themen wie Team, Führung, Tätigkeit, Arbeitsbedingungen, Prozessorganisation. Die Ergebnisse zu diesen Themen werden mit dem Grad des Commitments in Verbindung gesetzt und in abteilungsspezifischen Workshops bearbeitet. Die in den Workshops abgeleiteten Ziele sind dann Coachingziele mit hoher Akzeptanz. Damit verfügt der anschließende Coachingprozess über solide Grundlagen, denn nun können mögliche Hebel zur Erhöhung des Commitments definiert und angesetzt werden.
Interessiert? Klicken Sie hier oder rufen Sie uns an: 0841-1490473
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